Pizza

 Die neulich hergestellte Tomatensoße eignet sich hervorragend für Pizza. Auch wenn begeisterte Pizzabäcker jetzt genervt die Augen verdrehen: Pizzateig kaufe ich immer fertig – frisch, nicht gefroren. Diesen rolle ich auf dem Backblech aus, dann verstreiche ich 10-12 Esslöffel der Soße darüber, was gut geht, wenn die Soße schön dick eingekocht wurde. So schaffe ich die Grundlage für kreatives Belegen. Jetzt kann drauf, was jeder mag, und auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten: Oliven, Artischocken, Paprika, Pilze aller Art, und diverse Gemüse. Diese muss man vorher eventuell noch blanchieren. Das ist auch eine gute Gelegenheit, den Kühlschrank von Resten zu befreien.

Zuguterletzt: geriebener Käse. Den gibt es in allen möglichen Varianten fertig, von echt bis analog. In einem Supermarkt hatte ich mal 11 (in Worten: elf) Sorten gezählt. Das sind so die Problemchen, die wir haben. Selbst gerieben aus den Sorten, die man mag geht natürlich auch, und in den kühleren Monaten verarbeiten auch Käsefachgeschäfte ihre Stummelreste gerne zu einer variantenreichen Mischung, manchmal in zwei Sorten, nämlich mild und kräftig.

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Eine Antwort zu Pizza

  1. Pingback: Alles Käse – eine Begriffsverirrung | Küchenliesel

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