Frisches Apfelkompott

Für ein Apfelkompott nehme ich am liebsten Boskopäpfel. Ein Kompott ist auch ideal, um angeschlagene Äpfel zu verarbeiten. Wer seinen Geldbeutel schonen möchte, kann auf dem Markt auch gezielt nach solchen Äpfeln suchen,denn die Bauern sind froh, wenn sie bei der gerade anfallenden Menge auch Äpfel loswerden, die den einen oder anderen Fleck haben.

Jetzt am Anfang der Erntephase mache ich auch nur Kompott für meinen aktuellen Bedarf, das heißt ich koche noch nicht auf Vorrat ein, sondern so ungefähr das, was ich in einer Woche verbrauche.

Dazu benötige ich 5-8 Äpfel, ½ Zimtstange, einen Anisstern, 3 El braunen Zucker und etwas Wasser. Die Äpfel werden geviertelt, vom Kerngehäuse befreit, und dann in Stückchen geschnitten. Mit dem Wasser in den Topf geben, die Gewürze und den Zucker dazugeben und einmal kurz aufkochen. Dann die Hitze auf ein drittel herunterdrehen und solange weiterköcheln lassen, bis das Kompott die gewünschte Konsistenz hat.

Das Kompott lässt sich im Kühlschrank gut eine Woche aufbewahren. Natürlich kann man das Kompott auch stärker würzen, oder noch Ingwer hinzufügen. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Fürs Müsli morgens besonders ideal, wenn man auf tierisches Eiweiß wie Joghurt und Milch verzichten möchte.

Dieser Beitrag wurde unter Essen & Trinken, Frontpage, Rezepte abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s